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    Modernisierungsratgeber Energie

    Kosten sparen - Wohnwert steigern - Umwelt schonen

    Heizen wird immer teurer, Energiesparen ist daher heutzutage eine Notwendigkeit. Aber wie läßt sich Energie einsparen? Hier hilft eine umfassende Gebäudeenergieberatung. Zum Beispiel kann nach einer umfassenden Wärmedämmung oftmals die Kesselleistung der Heizung verringert werden. Dies spart bares Geld.

    Die Politik hat sich verpflichtet den CO2 Ausstoß in den kommenden Jahren deutlich zu reduzieren. Ein großes Einsparpotenzial bieten hier die privaten Haushalte. Wie die untenstehende Grafik zeigt, verbrauchen private Haushalte 30% der Energie. Hierbei entfällt ein Großteil der Energie auf die Heizung. Deshalb bieten sich hier viele Einsparmöglichkeiten.

    Gerne beraten wir Sie, und zeigen Ihnen nach einer Analyse die bei Ihren Gebäude möglichen Einsparpotenziale. Rufen Sie uns unter 05724 / 7207 an und vereinbaren Sie einen Termin für eine Gebäudeenergieberatung.

    Bildnachweis: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

    In den folgenden Artikel möchten wir Ihnen einen ersten Überblick geben, in welchen Bereichen Potenzial steckt.

    Der Gebäudeenergieausweis gibt Hinweise welche Schwächen Ihr Gebäude hat.

    Hier zeigen wir Ihnen wie ein Gebäudeenergieausweis ausssieht und was es bedeutet. Weiteren Aufschluss kann eine Gebäudethermografie geben.

    Eine Möglichkeit Energie einzusparen, ist der hydraulische Abgleich Ihrer Heizungsanlage.

    Auch die Regenwassernutzung spart wertvolle Resourcen.

    Für alle diese Maßnahmen gibt es auch Fördermittel und Zuschüsse.

    Externe Links:

    BAFA Fördermittel: Energiesparberatung und Fördermöglichkeiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

    Deutsche Energie Agentur: Informationen zum Thema Gebäudeenergieberatung

    Kurzinfo: Ab wann ist welcher Gebäudeenergieausweis Pflicht?

    Der Energieausweis ist ab 1. Juli 2008 stufenweise nach Gebäudeart und Baualter verpflichtend. Der Eigentümer muss bei Vermietung und Verkauf seiner Immobilie den Energieausweis potenziellen Mietern und Käufern zugänglich machen. Für Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt worden sind, gilt die Ausweispflicht ab dem 1. Juli 2008 und für später errichtete Wohngebäude ab dem 1. Januar 2009. Ausnahme: Für Baudenkmäler muss kein Energieausweis ausgestellt werden.

    Einen Bedarfsausweis braucht man für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde. Es sei denn beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wird mindestens das Wärmeschutzniveau der 1. Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht. In einem solchen Fall ist auch ein Verbrauchsausweis zulässig. Für alle anderen Bestandsgebäude besteht Wahlfreiheit. Für Neubauten sind bereits seit 2002 Bedarfsausweise vorgeschrieben.

     

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